Impact und Wachstum zusammenbringen.
Impact ist die härteste Disziplin der Wirtschaft. Ich helfe Gründer:innen, die sie wählen, zu wachsen ohne sich zu verbiegen.
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Impact-Unternehmen aufzubauen ist die Champions League des Unternehmertums.
Auf Gewinn zu optimieren ist eindimensional. Wer ein Unternehmen baut, das wirtschaftlich trägt und gesellschaftlich wirkt, betreibt eine härtere Disziplin. Ich bin seit zehn Jahren in dieser Disziplin unterwegs und sehe immer noch zu viele Organisationen, die den mutigen Schritt nicht wagen: die eigene Idee groß zu machen. Zu viele sterben in Schönheit, weil alles stimmt außer der Reichweite.
Ich arbeite mit Menschen, die beides wollen: Impact und Wachstum. Ich glaube, dass genau das die wichtigste unternehmerische Aufgabe der nächsten Dekade ist.
Ich arbeite 1:1 mit Gründer:innen, die ihre Idee groß machen wollen, ohne sich zu verbiegen. Wir starten mit dem Impact-Scaling-Kompass: sieben Weichen, die jedes wachsende Impact-Unternehmen stellen muss. Danach arbeiten wir an der Weiche mit der größten Spannung. Regelmäßig, verbindlich, auf Augenhöhe.
Ich arbeite mit Führungsteams, deren Betriebssystem mit dem Wachstum nicht mehr mithält: Rollen, Entscheidungen, Meetings. Als zertifizierter The Loop Approach Fellow, vom Tagesworkshop bis zur längeren Strecke. Die Testfrage: Hält eure Organisation eine Verdreifachung aus?
Ich übernehme Beiratsrollen in Organisationen, die langfristig tragfähig werden wollen: wirtschaftlich, strukturell, kulturell. Einmal im Jahr eine ehrliche Standortbestimmung entlang der sieben Weichen, dazwischen Quartalsgespräche mit Substanz. Und ein Netzwerk aus Impact-Szene, Obama Foundation und Stiftung Verantwortungseigentum, das Türen öffnet.
Ich unterscheide nicht zwischen „meine Projekte" und „Projekte, die ich begleite". Wenn ich dabei bin, bin ich dabei.
Ich gebe einem Vorhaben oft das erste ernsthafte "YES", bevor es rund klingt und bevor alle überzeugt sind. Wenn mich eine Idee packt, interessiert mich nicht ob sie schon "presentable" ist. Mich interessiert, wie wichtig sie aus meiner Sicht sein kann.
Ich öffne Türen: in mein Netzwerk, in andere Sektoren, in neue Wirkungshebel. Verbindungen, die kein Organigramm abbildet. Und ich verhalte mich so, als wäre das Projekt meins, mit voller Verantwortung für den Erfolg.
Ich komme aus der Kreislaufwirtschaft, arbeite in Organisationsentwicklung, engagiere mich für neue Eigentumsmodelle und bringe Menschen zum Spielen zusammen. Manche nennen das einen Mangel an Fokus, für mich ist es die Essenz der Wirkung. ;)
Mir ist wichtig, nicht nur zu reden, sondern auch selbst anzupacken. Bei RECUP, Hofgut Scheitzenberg und auch mal kleineren Projekten, wie dem PLAY DATE.
Wir brauchen Organisationen, die nicht nur effizienter werden, sondern es verstehen zu wachsen, in Ertrag und gesellschaftlichen Beitrag.
Mein Vater hat mir als Kind einen Satz von Lord Baden-Powell ins Poesiealbum geschrieben: Verlasse die Welt ein bisschen besser als du sie vorgefunden hast. Ein starkes Motto, das ganz unbewusst meine Entscheidungen prägt, womit ich mich beschäftige und wofür ich mich einsetze.
Als Mitgründer und ehemaliger CEO von RECUP habe ich erlebt, was es bedeutet, ein Unternehmen als Bewegung zu bauen. Aus einer Idee wurde ein bundesweites Mehrwegsystem mit über 20.000 Partnerbetrieben und mehr als 100 Menschen im Team.
Diese Erfahrung prägt heute meine Arbeit: Organisationen wachsen nicht nur durch bessere Strategien, sondern durch Klarheit über Zweck, Struktur und Kultur.
Heute arbeite ich mit Gründer:innen, Initiativen und Organisationen, die wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlicher Wirkung verbinden wollen.
Wenn du an einem Vorhaben arbeitest, das wirklich etwas verändern soll – lass uns sprechen.
Gespräch anfragenEin neues Scale-up-Quartier am Münchner Ostbahnhof, Grow Town. Ich bringe mein Netzwerk aus Gründer:innen und Impact-Szene ein, wo Wachstum auf Fläche trifft.

Ein Ort für Regeneration, tiefe Arbeit und Aufbruch. Ich bin Co-Initiator und begleite das Projekt von der Idee bis zur Eröffnung: Konzept, Investorenansprache, Struktur, Team, Bau und inhaltliche Programmgestaltung.

Aufbau von 0 auf 100 Mitarbeitende und 20.000 Ausgabestellen. Deutschlands führendes Mehrwegsystem für Coffee-to-go, gemeinsam mit Fabian Eckert. Heute noch Gesellschafter.

Ich schaffe einen offenen, kostenlosen Raum für Begegnung und Leichtigkeit in Zeiten der Anonymität, Vereinsamung und Spaltung. Jeden dritten Donnerstag in München. Regelmäßig kommen 150 bis 200 Menschen.

Coach in der CHANGEMAKER AKADEMIE für Module zu Kommunikation, Changemanagement-Modellen, Adaptivem Organisationsdesign und selbstorganisiertem Arbeiten. Und selbst Teil dieser Community.

Von der Gründung bis heute aktiv: Sparring des Geschäftsführers bei strategischen Richtungsentscheidungen und der persönlichen Reise. Mitorganisator des Weltrekords im veganen Brunch im Februar 2026. Und die Future Maps App wächst: eine Plattform für nachhaltige und vegane Restaurants mit transparentem Sustainability Ranking.
Die Technologie ist entwickelt. Jetzt geht es um den Markteintritt. Ich helfe bei der grundsätzlichen Strategie: Teamaufbau, Intellectual Property, strategische Partnerschaften und der Frage, wie das Unternehmen an den Markt geht.

Ich bringe mich ein, um die SEA als zentralen langjährigen Player in der Impact Business Szene Deutschland weiter zu verankern, zu positionieren und in ihrer Wirkung voranzubringen.

Gemeinsam mit Fabian Eckert im strategischen Beirat der Papilio gGmbH aus Augsburg, die Präventionsprogramme für sozial-emotional starke Kinder entwickelt. Ein Thema, das mir als Vater besonders nah ist.
Wenn du an einem Vorhaben arbeitest, das wirklich etwas verändern soll – schreib mir.
Ich antworte auf alle Nachrichten. Ein Satz zu deinem Vorhaben und was du dir von einem Gespräch erhoffst, hilft uns beiden, die Zeit gut zu nutzen. Wenn es passt, trinken wir gerne Kaffee.